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(Deutsch: Studienabteilung) Verwaltungsbüro befasst sich mit Studentangelegenheiten, vor allem Aufnahme und Abschluss. Online: www.tuwien.at/index.php?id=2045&L=6%2525252520and%25252525201%25252525253D1%2525252520and%25252525201%252525253D1 In diesem Dokument finden Sie das Bewerbungsformular und wichtige Informationen für das Promotionsprogramm:etit.tuwien.ac.at/fileadmin/t/etit/Dokumente/Lehre/Doktorat/2019.05.15_TU_Wien_Dissertationsvereinbarung.pdf Die Anzahl der Kurse (18 ECTS), die Sie besuchen müssen, um das Promotionsprogramm abzuschließen. Das Gehalt hängt von der Erfahrung ab, wird aber voraussichtlich mindestens 36.000 EUR pro Jahr vor Steuern betragen. Die Einstellung erfolgt ab sofort für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren. Themen, die für die Zusammenarbeit von besonderem Interesse sind, sind Planung, Kombination von maschinellem Lernen und symbolischem Denken, kontextbasiertes Denken, Antwort-Set-Programmierung und Erklärungsfindung. FH-Prof. Mag. Dr. Peter Burgstaller, LLM ist Absolvent der JKU Linz und der London University (London School of Economics). 2007 erhielt er ein Gaststipendium für Patentrecht und Technologietransferforschung an der Harvard University/Cambridge. Peter Burgstaller ist seit 2000 Rechtsanwalt in Linz (www.lawfirm.eu). Seit 2010 hat Peter Burgstaller eine Professur für IT- und IP-Recht an der Fachhochschule Oberösterreich, Campus Hagenberg; Darüber hinaus ist er Dozent an der Kunstuniversität Linz in der Abteilung Urheberrecht. Peter Burgstaller hat umfangreiche Publikationen und Vortragsaktivitäten zum IT- und IP-Recht sowie it Compliance/Governance im In- und Ausland.
Das Londoner “Intellectual Asset Management Magazine” stufte Peter Burgstaller 2010 und 2011/2012 als einen der “250 weltweit führenden Patent- und Technologielizenzanwälte” ein. Im ersten Teil dieses Vortrags werden folgende Themen bearbeitet: WS2017/18: Urheberrecht, Source-Code und Abo-Modell genauer anschauen. Den Rest konnte man mit 1-2x durchlesen schließfach. Privatissimum. Ein privates Seminar, in der Regel mit Ihrem Vorgesetzten, wo Sie Probleme in Bezug auf Ihre Doktortheat diskutieren. Empfehlenswert sind natürlich alle anderen Rechtsprüfungen wie z.B. Daten- und Informatikrecht VU, in der auch Urheberrecht behandelt wird, aber auch Vertrags- und Haftungsrecht VU. SS18: Einmal Folien durchlesen kann für mehr als eine positive Note reichen.
Dipl.-Ing. Bernhard Voith ist europäischer Patentanwalt bei Dr. Weiser in Wien. Er hat einen Abschluss in Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien. Nach 10-jähriger Berufserfahrung in den Bereichen Engineering, Vertrieb und Marketing in der industriellen Automatisierungs- und Telekommunikationsindustrie in Österreich, der Schweiz, Frankreich, den USA und Großbritannien begann er als Patent- und Lizenzmanager im österreichischen Werbeumfeld zu arbeiten. Bernhard Voith studierte auch europäisches Management an der Ashridge Business School sowie Patent- und Lizenzmanagement am Management Center Innsbruck.